Beiträge vom März 2014

Nachdenken über die Zukunft einer linken Partei

26. März 2014  Linke Debatte

Ein Text von René Lindenau:

Nur, wer die politischen Tarifbestimmungen von Staat, Gesellschaft und seinen Institutionen kennt, kann erfolgversprechend wie zielführend Beförderungsleistungen seiner politischen Inhalte im öffentlichen Politikbetrieb erbringen. Dazu gehört für DIE LINKE auch, immer eine umfassende Alternative zum existenten, Mensch und Natur verachtenden Kapitalismus im Gepäck zu haben. Auf solch ein System gestaltenden Einfluss zu nehmen, wäre eine wesentliche Aufgabe dieser Partei. In diesem Prozess gilt es jedoch, auch die bestehende „Rest“-Gesellschaft mitzunehmen. Denn die Umsetzung gesellschaftlicher Umbrüche, so nötig und so sinnvoll sie auch sein mögen -gegen die Menschen geht das nicht. Auch das sollte man aus dem Scheitern des staatsgelenkten Realsozialismus in der DDR und anderswo gelernt haben. Das heißt, man muss dafür arbeiten, dass eine Mehrheit für ein Veränderungsbewusstsein erzeugt wird und das eine mehrheitlich getragene Reformbereitschaft entsteht. Von dem kann bisher nicht die Rede sein. Man blicke nur auf den
Ausgang der letzten Bundestagswahlen im September 2013, die in eine Große Koalition von Union
und SPD mit mehr Ausfallstraßen für soziale Gerechtigkeit, als in Entlastungsstraßen für sozial
Benachteiligte mündete. hier der ganze Text

Projekt „Kleine Zeitungen“ in der Probephase

25. März 2014  Allgemein, Kleine Zeitungen

kleine-zeitungenDie Redaktionen der Kleinen Zeitungen im Land Brandenburg sind die ersten, die in Zusammen-
arbeit mit dem Neuen Deutschland das Projekt „Kleine Zeitungen“ testen. Dabei bietet das nd eine Internetplattform auf der die Kleinen Zeitungen ihre Artikel veröffentlichen können. Nach erfolgreicher Probephase sind weitere Zeitungsredaktionen aus dem Bundesgebiet eingeladen, sich zu beteiligen. Interessenten können sich schon jetzt
per E-Mail bewerben.

Erfreulich: Eine LiMA 2015 findet statt

25. März 2014  Linke Medienakademie

cropped-Kopie-von-1333820768.jpgDie beste Nachricht: Im nächsten Jahr gibt es erneut einen großen Medienkongress – die LiMA 2015 vom 23. bis zum 28. März. Zum diesjährigen Kongress 2014 kamen rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer und rund 100 Dozenten.

 

hier geht es zum Blog zur LiMA 2014  von der Zeitung NEUES DEUTSCHLAND unter anderem mit einem Interview mit Renate Angstmann-Koch (56) Journalistin, Vorstandsmitglied der dju in ver.di und LiMA-Vorstand. Mit ihr sprach für »nd« Stephan Fischer.

Neuer Sprecherrat gewählt

22. März 2014  Allgemein

Mit genau 90 Prozent der Stimmen sind die folgenden Roten ReporterInnen auf unserer Mitgliederversammlung im März auf der LiMA   in den Sprecherrat gewählt worden:

Simone Hock

Klaus Czernitztki

Ralf Fiebelkorn

Manfred Göbel

Thomas Mitsch

Mitgliederversammlung

19. März 2014  Allgemein, Linke Medienakademie

LiMA14Liebe Rote Reporterinnen und Reporter,

wir treffen uns am Freitag, 21. März  18.00 Uhr  im Raum 223 zur

Mitgliederversammlung mit der Wahl eines neuen Sprecherrates auf der Linken Medienakademie  in Berlin. 

Freitag, 21. März 2014 um 18.00 Uhr

10318 Berlin,

Treskowallee 8

Hochschule für Technik und Wissenschaft (HTW)

im Raum den Raum 223 (2. Stock, kurz vor dem Durchgang zur Aula)

 Vorläufige Tagesordnung:

 

  1. Begrüßung
  2. Rechenschaftsbericht
  3. Entlastung des alten Sprecherrates
  4. Diskussion zum Bericht
  5. Aufstellung der KandidatInnen für die Wahl in den Sprecherrat
  6. Wahl des neuen Sprecherrates
  7. Sonstiges
  8. Abschluss der Versammlung

Wir trauern um unsere Genossin Brigitte Kramm

05. März 2014  Allgemein

 

Brigitte kramm

Am 4. März 2014 erfuhren wir vom Tode unseres Mitgliedes im Sprecherrat der Roten Reporter, Brigitte Kramm. Das macht uns ebenso traurig und betroffen, wie auch die Genossinnen und Genossen ihres Landesverbandes Bremen, der Bundesarbeitsgemeinschaft Hartz IV, der Kommission Politische Bildung sowie alle anderen Genossinnen und Genossen, die sie kannten und mit ihr arbeiteten. Brigitte war eine vielseitig aktive Genossin innerhalb der Partei DIE LINKE. Sie hat ihre schwere Krankheit bis zuletzt hoffnungsvoll bekämpft und diesen Kampf nun doch verloren. In unseren Erinnerungen wird sie weiter leben. Unser Mitgefühl gilt in dieser Zeit  im besonderen Maße ihren Angehörigen und Freunden.