Schlagwort: Dagmar Enkelmann

Buchvorstellung von René Lindenau: „Linke Kommunalpolitik in der Krise Auswirkungen der EU-Politik auf Kommunen in Europa“Buchvorstellung von René Lindenau: „Linke Kommunalpolitik in der Krise Auswirkungen der EU-Politik auf Kommunen in Europa“

13. Mai 2015  Bücherecke

Linke BuchvorstellungBuchvorstellung von René Lindenau: „Linke Kommunalpolitik in der Krise

Auswirkungen der EU-Politik auf in Europa“ (von René Lindenau)

.ein langer Titel, aber auch ein weites Feld: die Kommunalpolitik. Angesichts ihrer unmittelbaren Wirkungen auf den Lebensalltag der Menschen fragt man sich, warum dieses Politikfeld nicht mehr „befarmt“ wird. Jedenfalls, im November 2013 geschah dies als sich linke kommunale Mandatsträger aus den Benelux-Ländern und aus Frankreich in Luxemburg (Remerschen) zu einer Fachtagung trafen. Der dazu entstandene Tagungsband wurde nun mit daran Beteiligten am 26. Januar 2015 im Rosa-Luxemburg-Salon am Berliner Franz-Mehring-Platz vorgestellt. Ich nenne die Vorsitzende der Rosa-Luxemburg Stiftung, Dagmar Enkelmann, den ehemaligen Mainzer LINKEN Fraktionsgeschäftsführer, Hermann Stauffer und die „bundestäglich“ für das Ressort
Kommunalfinanzen zuständige Abgeordnete, Susanna Karawanskij.

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„Mehr Schweiz wagen“ Gespräch in der Rosa-Luxemburg-Stiftung

18. November 2014  Allgemein
Gespräch Dagmar Enkelmann mit Dr. Tim Guldimann

Gespräch Dagmar Enkelmann mit Dr. Tim Guldimann

Wenn über das soziale Netzwerk zu einer Veranstaltung mit dem Botschafter der Schweiz eingeladen wird, dann ist das schon ein Antrieb zu kommen, zumal die Einladerin Dagmar Enkelmann war. Und so fuhr ich mal hin, nach Berlin. Und das war gut so. Denn die Hoffnung auf einen interessanten und lehrreichen Dialog der Beiden an diesem 11. November 2014, den fand ich bestätigt. Manches hatten sie einander zu sagen, dennoch war es kurzweilig, im Rosa-Luxemburg-Salon der gleichnamigen Stiftung.

Die Gastrolle spielte der seit 2010 in Deutschland amtierende Botschafter der Schweiz, Dr. Tim Guldimann. Ein Volkswirtschaftsstudium in mehreren Ländern, Forschungstätigkeit bei Jürgen Habermas, ein Forschungsstipendium in der früheren UdSSR und die Promotion skizzieren nur einen Teil seiner akademischen Laufbahn. Ab 1982 erfolgte sein Einstieg ins Diplomaten-Leben, dass hier auch nur abriss artig dargestellt werden kann. Stationen führten ihn als Wirtschaftsattaché nach Kairo, als Botschafter in den Iran, er leitete die OSZE-Mission im Tschetschenien-Konflikt, und er fungierte als Botschafter in der Vertretung Kroatiens.

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