Schlagwort: DIE LINKE.

Mitgliederversammlung der BAG Rote Reporter/- innen, 01. April 2016

25. Februar 2016  Allgemein, Aufrufe, Linke Medienakademie

BAG rote reporter

Mitgliederversammlung der BAG Rote Reporter/- innen

 

am Freitag , 1.April um 17.30 Uhr, Franz Mehring Platz 1, 10243 Berlin

Tagesordnung:

1. Begrüßung

2. Bericht des Vorstandes

3. Berichte aus den Ländern

4. Diskussion

5. Wahl des Sprecher/-innenrates

6. Wahl der 3 Delegierten aus der BAG zum Bundesparteitag

7. Sonstiges

Rezension „Ein Krieg der Oligarchen“ von René Lindenau

12. Juni 2015  Bücherecke

Rezension UkraineImmer wieder geschieht es bei politischen Ereignissen, das sie extrem in das Leben der Menschen eingreifen. So wie seit einigen Jahren in der Ukraine. Sie lassen nach Ursachen wie nach gewissen Abläufen fragen und sie machen neugierig auf Personen; die Träger und Ertragende jener Geschehnisse sind. Darum: Reden wir über die Ukraine, den gegenwärtigen Konflikt, sowie über Menschen, die ihn tragen aber auch ertragen. Vergegenwärtigen wir uns die Situation des zweitgrößten Landes in Europa mit etwa 44 Millionen Einwohnern, für das sich die Bundesregierung bis vor 2 Jahren, nicht interessiert habe, so Ulrich Heyden, der dazu ein Buch vorgelegt hat Sein bezeichnender Titel lautet;:„ Ein Krieg der Oligarchen“. Zum Anliegen seines Buches, erklärte er, es solle Lücken schließen und Material für die Debatte liefern. Dass dafür auch ein Bedarf besteht, das zeigte an diesem 4. Mai 2015 die große Zahl der Besucher in der Rosa-Luxemburg-Stiftung, als sein Buch präsentiert wurde. Die Moderation hatte die brandenburgische Landtagsabgeordnete Kerstin Kaiser (LINKE) übernommen.

Hier geht es zur ganzen Rezension

Buchvorstellung von René Lindenau: „Linke Kommunalpolitik in der Krise Auswirkungen der EU-Politik auf Kommunen in Europa“Buchvorstellung von René Lindenau: „Linke Kommunalpolitik in der Krise Auswirkungen der EU-Politik auf Kommunen in Europa“

13. Mai 2015  Bücherecke

Linke BuchvorstellungBuchvorstellung von René Lindenau: „Linke Kommunalpolitik in der Krise

Auswirkungen der EU-Politik auf in Europa“ (von René Lindenau)

.ein langer Titel, aber auch ein weites Feld: die Kommunalpolitik. Angesichts ihrer unmittelbaren Wirkungen auf den Lebensalltag der Menschen fragt man sich, warum dieses Politikfeld nicht mehr „befarmt“ wird. Jedenfalls, im November 2013 geschah dies als sich linke kommunale Mandatsträger aus den Benelux-Ländern und aus Frankreich in Luxemburg (Remerschen) zu einer Fachtagung trafen. Der dazu entstandene Tagungsband wurde nun mit daran Beteiligten am 26. Januar 2015 im Rosa-Luxemburg-Salon am Berliner Franz-Mehring-Platz vorgestellt. Ich nenne die Vorsitzende der Rosa-Luxemburg Stiftung, Dagmar Enkelmann, den ehemaligen Mainzer LINKEN Fraktionsgeschäftsführer, Hermann Stauffer und die „bundestäglich“ für das Ressort
Kommunalfinanzen zuständige Abgeordnete, Susanna Karawanskij.

Hier klicken zum Weiterlesen

Sommermedientreff für Journalistinnen und Journalisten

20. August 2014  Allgemein

 

Dietmar Bartsch, Gregor Gysi, Sahra Wagenknecht

Sommermedientreff für Journalistinnen und Journalisten

11.09.2014 19:30 Uhr bis 23:00 Uhr
Restaurant IL PUNTO, Neustädtische Kirchstr. 6, Berlin

Sehr geehrte Journalistinnen und Journalisten, sehr geehrte Damen und Herren,

mitten in der heißen Phase von zwei Landtagswahlkämpfen bietet unser Sommermedientreff noch einmal Gelegenheit, Atem zu holen und sich zugleich auf das nächste parlamentarische Jahr einzustimmen, dessen Verlauf mit dem Ausgang der Landtagswahlen etwas zu tun haben könnte.

Das sorgt für Spannung und mediale Begleitung. Um diese mit dem nötigen Hintergrundwissen noch intensivieren zu können, lade ich Sie ein, bei mediterranen Speisen, mehr oder weniger geistigen Getränken und Gesprächen, einem guten spätsommerlichen Wetter den Dingen mit Abgeordneten der Bundestagsfraktion und Mitgliedern des geschäftsführenden Parteivorstandes auf den Grund zu gehen.

Auf jeden Fall würde ich mich freuen, Sie begrüßen zu dürfen.

Gregor Gysi

Erklärung des Bundessprecherrates der Roten Reporter

12. Juni 2014  Allgemein
Rote Reporter/innen Baden-Württemberg

Rote Reporter/innen Baden-Württemberg

Am 7. Juni 2014 traf sich der SprecherInnenrat der Bundesarbeitsgemeinschaft Rote Reporter in Leipzig zu einer Beratung. Neben der Diskussion zu den anstehenden Aufgaben innerhalb der BAG stand auch die Auswertung des Berliner Bundesparteitages auf der Tagesordnung. Dabei kamen wir zwangsläufig auf die Personalentscheidungen, ihr Zustandekommen und ihre Widerspiegelung in den Medien zu sprechen. Im Ergebnis unserer Diskussion hat der SprecherInnenrat der Roten Reporter beschlossen, folgende Erklärung abzugeben.

 

Zunächst beglückwünschen wir alle Mitglieder des neu gewählten Parteivorstandes zur Wahl und wünschen ihnen für die nächsten 2 Jahre viel Erfolg und gute Entscheidungen.

Auch wenn dies selbstverständlich für den neuen Schatzmeister gilt, so sehen wir die Art und Weise, wie auf dem Bundesparteitag rund um die Wahl des Bundesschatzmeisters agiert wurde, mit Besorgnis.
Wir halten es für einen schlechten Stil, auf dem Bundesparteitag mit Andeutungen zu agieren und so Raum für Gerüchte zu geben, die geeignet sind, Personen zu beschädigen. Das kann nicht Stil einer linken Partei sein, die sich als solidarisch versteht.

Wir hätten es sehr begrüßt, wenn die Vorsitzenden eindeutig klar gestellt hätten, dass
Raju Sharma fachlich nichts vorgeworfen werden kann. Seine Arbeit entsprach stets den Grundlagen, Regelungen unserer Partei und der entsprechenden Rechtslage.

Wir halten es für sehr schwierig, dass nun Papiere aufgetaucht sind die darlegen, dass die Abwahl des Bundesschatzmeisters über lange Zeit geplant wurde. Die Existenz dieses Papieres lässt sich inzwischen nicht mehr leugnen, da hiervon bereits Bilder im Internet kursieren. Allein über die Urheberschaft gibt es Unklarheit.
Als Parteivorsitzende reicht es unserer Meinung nach nicht, zu sagen, man kenne so etwas nicht. Es gehört eine klare Distanzierung von so einem Papier, die Suche nach Verfassern und evtl. personelle Konsequenzen dazu. Wenn im Haus solche Papiere kursieren, und die Vorsitzenden haben davon keine Kenntnis ist es genauso zu bewerten, wie wenn sie es selbst verfasst hätten.
Da es keine klare öffentliche Distanzierung in der Form zu diesem Papier gab, klingen die neunen Anschuldigungen aus dem Spiegel eher glaubwürdig.
Wenn das im Spiegel beschriebene Papier tatsächlich erstellt wurde, gilt dafür auch, NICHTWISSEN kann hier nicht die Erklärung der Parteivorsitzenden sein.
Eine sofortige bzw. zeitnahe Distanzierung vom Inhalt dieser Papiere durch die Vorsitzenden, unter dem Vorbehalt dass sie wirklich existieren, hätten wir erwartet und wäre wünschenswert gewesen.
Wir begrüßen die rechtliche Prüfung der Aussagen des Spiegelartikels und erwarten, wenn sich herausstellt, dass der Spiegel in der Sache Recht hat, dass dann die Urheber des Papieres gesucht und zur Rechenschaft gezogen werden.
Das was hier an innerparteilicher Kultur deutlich wird, ist aus unserer Sicht nicht akzeptabel. Wir erwarten von den Vorsitzenden und dem Parteivorstand, dass hier Aufklärung erfolgt wer diese Papiere verfasst, beauftragt und genutzt hat. Gerade mit Blick auf die Geschichte eines Teils unserer Partei ist es für unsere Glaubwürdigkeit als Partei unerlässlich, die Hintergründe und Verantwortlichkeiten zu klären. Diesen Prozess zu führen ist Aufgabe des gesamten Parteivorstandes und des Bundesausschusses als Kontroll- und Initiativgremium.

[Rote.reporter] Verwendung von Fotos in Publikationen

07. Juni 2014  Allgemein, Kleine Zeitungen

Fotos und Bilder lockern unsere naturgemäß oft sehr textlastigen Publikationen auf. Bei der Bildersuche sind viele auf sich allein gestellt und greifen dabei natürlich auf das Internet zurück.

Das ist allerdings, wie einige schon schmerzlich erfahren mussten, oft heikel und in der Konsequenz dann nicht immer ganz billig. Bei Verstößen gegen das Urheberrecht drohen teure Abmahnungen.

Deshalb haben wir für Euch eine kleine Handreiche zur »Verwendung von Fotos in Publikationen der LINKEN« erstellt. Dort gibt es Tipps und Hinweise, wo Ihr nach Fotos (auch für den schmalen Kreisverbandsgeldbeutel) suchen könnt.

Unsere Bitte: Lest Euch bei jedem Foto, das Ihr verwenden wollt, genau die Verwendungsrechte durch und fragt im Zweifel lieber einmal mehr den Urheber an.

Auch bei (vermeintlich) kostenlosen Anbietern wie beispielsweise Pixelio gibt es oft Vorgaben, die unbedingt eingehalten werden müssen.

Rechtliches und Tipps für Bildrecherche

Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband e.V. (BWGV) Nahversorgung sichern: Potentiale des Genossenschaftswesens für die Kommunen, 16. Mai, 9.00 – 12.00 Uhr

01. Mai 2014  Allgemein

Hier ein Terminhinweis, der mit auf eine Initiative der LINKEN zurückgeht. Die Wirtschaftsförderung der Region richtet ein Netzwerkgespräch mit Experten zum Thema Genossenschaftswesen aus. Schwerpunkte sind die Nahversorgung, die Wohlfahrt und lokale Energieerzeugung. Wir hatten in einem Antrag problematisiert, dass bereits rund 20 % der Gemeinden in der Region Stuttgart nicht mehr über eine Nahversorgung vor Ort verfügen und darauf verwiesen, welche Möglichkeiten im Genossenschaftswesen liegen, um vor Ort dem Problem der Unterversorgung zu begegnen. Besonders ältere und mobilitätseingeschränkte Menschen, aber auch Menschen in prekärer wirtschaftlicher Lage haben dadurch Probleme ihre elementaren Grundbedürfnisse zu decken.

hier der Flyer

hier der Link zur Anmeldung:

http://buchungssystem.region-stuttgart.de/index.php?view=detail&record=6af42248-7844-4db6-f9c3-533ac9554d32

 

Nachdenken über die Zukunft einer linken Partei

26. März 2014  Linke Debatte

Ein Text von René Lindenau:

Nur, wer die politischen Tarifbestimmungen von Staat, Gesellschaft und seinen Institutionen kennt, kann erfolgversprechend wie zielführend Beförderungsleistungen seiner politischen Inhalte im öffentlichen Politikbetrieb erbringen. Dazu gehört für DIE LINKE auch, immer eine umfassende Alternative zum existenten, Mensch und Natur verachtenden Kapitalismus im Gepäck zu haben. Auf solch ein System gestaltenden Einfluss zu nehmen, wäre eine wesentliche Aufgabe dieser Partei. In diesem Prozess gilt es jedoch, auch die bestehende „Rest“-Gesellschaft mitzunehmen. Denn die Umsetzung gesellschaftlicher Umbrüche, so nötig und so sinnvoll sie auch sein mögen -gegen die Menschen geht das nicht. Auch das sollte man aus dem Scheitern des staatsgelenkten Realsozialismus in der DDR und anderswo gelernt haben. Das heißt, man muss dafür arbeiten, dass eine Mehrheit für ein Veränderungsbewusstsein erzeugt wird und das eine mehrheitlich getragene Reformbereitschaft entsteht. Von dem kann bisher nicht die Rede sein. Man blicke nur auf den
Ausgang der letzten Bundestagswahlen im September 2013, die in eine Große Koalition von Union
und SPD mit mehr Ausfallstraßen für soziale Gerechtigkeit, als in Entlastungsstraßen für sozial
Benachteiligte mündete. hier der ganze Text

Erfreulich: Eine LiMA 2015 findet statt

25. März 2014  Linke Medienakademie

cropped-Kopie-von-1333820768.jpgDie beste Nachricht: Im nächsten Jahr gibt es erneut einen großen Medienkongress – die LiMA 2015 vom 23. bis zum 28. März. Zum diesjährigen Kongress 2014 kamen rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer und rund 100 Dozenten.

 

hier geht es zum Blog zur LiMA 2014  von der Zeitung NEUES DEUTSCHLAND unter anderem mit einem Interview mit Renate Angstmann-Koch (56) Journalistin, Vorstandsmitglied der dju in ver.di und LiMA-Vorstand. Mit ihr sprach für »nd« Stephan Fischer.

Die politische Choreografie der LINKEN? „Das Morgen tanzt im Heute“ – Prof. Dieter Klein, Rezension von René Lindenau

23. Februar 2014  Bücherecke
VSA „Das Morgen tanzt im Heute“ - Prof. Dieter Klein

VSA „Das Morgen tanzt im Heute“ – Prof. Dieter Klein

Die politische Choreografie der LINKEN?

Das Morgen tanzt im Heute“ – Prof. Dieter Klein

Mit dem Thema „Integration des Finanzkapitals in Westeuropa“ hat er 1961 promoviert. Und Jahrzehnte später, am 18. Februar 2014, bringt er im Karl-Liebknecht-Haus dem Publikum bei, „Das Morgen tanzt im Heute“ (VSA-Velag, 2013 Hamburg). Einem Mann mit soviel Weitblick muss man doch zuhören und lesen, auch wenn man über manche seiner Thesen herrlich streiten kann, weil sie für viele linke Ohren ungewohnt klingen – oder weil sie jenseits bisher gekannter linker Lesegewohnheiten liegen. Sei´s drum, klug ist der Mann: Prof. Dieter Klein.

 Die ganze Rezension hier