Schlagwort: Rosa-Luxemburg-Stiftung

„Mehr Schweiz wagen“ Gespräch in der Rosa-Luxemburg-Stiftung

18. November 2014  Allgemein
Gespräch Dagmar Enkelmann mit Dr. Tim Guldimann

Gespräch Dagmar Enkelmann mit Dr. Tim Guldimann

Wenn über das soziale Netzwerk zu einer Veranstaltung mit dem Botschafter der Schweiz eingeladen wird, dann ist das schon ein Antrieb zu kommen, zumal die Einladerin Dagmar Enkelmann war. Und so fuhr ich mal hin, nach Berlin. Und das war gut so. Denn die Hoffnung auf einen interessanten und lehrreichen Dialog der Beiden an diesem 11. November 2014, den fand ich bestätigt. Manches hatten sie einander zu sagen, dennoch war es kurzweilig, im Rosa-Luxemburg-Salon der gleichnamigen Stiftung.

Die Gastrolle spielte der seit 2010 in Deutschland amtierende Botschafter der Schweiz, Dr. Tim Guldimann. Ein Volkswirtschaftsstudium in mehreren Ländern, Forschungstätigkeit bei Jürgen Habermas, ein Forschungsstipendium in der früheren UdSSR und die Promotion skizzieren nur einen Teil seiner akademischen Laufbahn. Ab 1982 erfolgte sein Einstieg ins Diplomaten-Leben, dass hier auch nur abriss artig dargestellt werden kann. Stationen führten ihn als Wirtschaftsattaché nach Kairo, als Botschafter in den Iran, er leitete die OSZE-Mission im Tschetschenien-Konflikt, und er fungierte als Botschafter in der Vertretung Kroatiens.

hier geht es zur ganzen Reportage

Marxsche Abgründe Szenische Lesung über ein Leben in Briefen von René Lindenau

23. Februar 2014  Bücherecke
Jenny Marx Briefe

Jenny Marx Briefe

Marxsche Abgründe

Szenische Lesung über ein Leben in Briefen

Marx und Engels galten als eifrige Briefschreiber. Über viertausend Briefe sind von ihnen überliefert .Der Marx-Biograph Francis Wheen meinte dazu: „Ihre umfangreiche Korrespondenz ist ein tolles Gemisch von Geschichte und Klatsch, Politökonomie und Lausbubenzoten, hohen Idealen und äußersten Intimitäten“(Karl Marx, München 1999, S. 105).

Doch um diese beiden Herren soll es vordergründig hier nicht gehen, sondern um die Frau, die hinter ihnen stand, und um ihr Leben, das sie mit ihrem Mann Karl teilte: um Jenny Marx.

Das unstete Leben, Umzüge sowie die Emigration haben viele der Briefe verloren gehen lassen .Als sicher gilt, das Marx´s Töchter, Eleanor und Laura, die übrigens beide eifrige Briefmarkensammlerinnen waren, Briefe mit „kompromittierenden“ Inhalt oder mit unverblümten Charakterisierungen aussortiert und vernichtet haben. Ähnliches wird auch von Engels behauptet. Die ganze Rezension hier

DIE MÜNZENBERG LEKTIONEN zum Thema „Datenjournalismus“ am 29.04.2013

17. April 2013  Linke Medienakademie

LiMA

LiMA

In einer von digitaler Technologie geprägten Gesellschaft fallen immer mehr Daten an. Mit diesem Rohstoff lassen sich Geschichten erzählen. Das junge Genre Datenjournalismus bedient sich den Möglichkeiten der computergestützten Recherche, der Visualisierung von Daten und i.d.R. interaktiven Formaten im Netz.

Lorenz Matzat, seit 2010 Datenjournalist in Berlin und geschäftsführender Gesellschafter von OpenDataCity, zeigt an zahlreichen Beispielen, wie Datenjournalismus heute stattfindet und gibt Antworten auf die Fragen:

Welche neuen Perspektiven bieten datengetriebene Anwendungen auf Sachverhalte, Hintergründe und Zusammenhänge? Was sind Hürden in Zeitungshäuser, welche Berufsfelder entstehen und welche Erlösmodelle eröffnen interaktive „Artikel“ für Journalismus?

Erfahren sie mehr, am Montag, 29. April 2013  |  18.30 Uhr  |   Salon der Rosa-Luxemburg-Stiftung  | Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin                                                                                                                                                                           

DIE MÜNZENBERG LEKTIONEN zum Thema „Zeitungen im Jahr 2020“ am 23.04.2013

17. April 2013  Linke Medienakademie

LiMA

LiMA

Als Verleger und Filmproduzent baute Willi Münzenberg mit wenigen Mitteln den zweitgrößten Medienkonzern der Weimarer Republik auf und publizierte die auflagenstarken Zeitungen Arbeiter Illustrierte Zeitung (AIZ), Welt am Abend und Berlin am Morgen. Heute stecken die Printmedien in einer tiefen Krise, wie die Einstellung der Financial Times Deutschland und die Insolvenz der Frankfurter Rundschau belegen. Wie soll sie also aussehen, die Zeitung im Jahr 2020

Martina Stricker, ehemalige Medienmanagerin bei Axel Springer AG, Gruner + Jahr AG und Valora AG gibt Antworten auf die Fragen:

Wo stehen Tageszeitungen heute? Welche Rolle werden sie in Zukunft spielen und wie könnte das Geschäftsmodell der Tageszeitungen im Jahr 2020 aussehen?

Diskutieren sie mit,  am  Dienstag, 23. April 2013   |   18.30 Uhr   |   Salon der Rosa-Luxemburg-Stiftung   |   Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

EINSTIEG INS E-PUBLISHING

04. April 2013  Allgemein

Rosa-Luxemburg-Stiftung

Rosa-Luxemburg-Stiftung

WORKSHOP DER ROSA-LUXEMBURG-STIFTUNG FÜR LINKE VERLAGE, ZEITUNGEN UND ZEITSCHRIFTEN

26. APRIL 2013, 11 BIS 18.30 UHR, ROSA-LUXEMBURG-STIFTUNG, FRANZ-MEHRING-PLATZ 1, 10243 BERLIN

Im Juni 2012 meldete boersenblatt.net, dass der Umsatz im Buchhandel im vergangenen Jahr um 1,4 Prozent gesunken sei, der künftige Hoffnungsträger liege im E-Book-Geschäft. Allein: die Investitionen in E-Books rentieren sich für die wenigsten Verlage und Buchhandlungen. Noch. Denn glaubt man dem Fachportal, befindet sich das E-Book „auf der Schwelle zur Marktrelevanz“. Auch Zeitschriften stehen vor der Herausforderung, den Kampf gegen das Aussterben der analogen Erscheinungsform mit der Entwicklung der digitalen zu kompensieren – Stichwort E-Paper. Das Verhältnis von nötiger Investition und zu erwartenden Einnahmen gilt es grade bei politischen, linken und damit prekären Zeitungen und Verlagen besonders abzuwägen. Vor diesem Hintergrund stellt sich vielen derzeit die Frage: E-Publishing – soll ich oder soll ich nicht, und wenn ja, wie viel und was eigentlich?

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um Anmeldung bis zum 12. April 2013 bei Karin Malingriaux, E-Mail: malingriaux@rosalux.de, Tel. (030) 44310-123.

Achtung Terminänderung: die LiMAregional Stuttgart findet eine Woche früher statt: 20. Oktober 2012

07. Oktober 2012  Linke Medienakademie
LiMAregional Stuttgart 2012

LiMAregional Stuttgart 2012

Die LiMA geht auf Tour. Dieses Jahr nehmen 13 verschiedene Städte teil. Seid dabei und lernt, “Medien kompetent zu nutzen, gestalten und diskutieren”! Medien kompetent nutzen, gestalten & diskutieren Fachvorträge, Workshops und Diskussionen

Samstag, 20. Oktober 2012
Eröffnet wird die Medienakademie um 10.00 Uhr mit einem Fachvortrag.
Ganztags- und Halbtagsworkshops im Gebäude K2 an der Uni Stuttgart ab 11.15 Uhr:
– Flyer und Drucksachen gestalten – Umgang mit Grafiksoftware (GIMP und Scribus) – Rhetorik treffsicher auftreten und argumentieren – Öffentlichkeitsarbeit vor Ort – Kampagnen planen – Web 2.0 für die politische Arbeit – Video-Aktivismus – Datenschutz / Internetrecherche
Zum Abschluss der LiMAregional gegen 19 Uhr könnt Ihr im »Worldcafé« den Tag entspannt ausklingen lassen und Kontakte zu Journalist*innen, Öffentlichkeitsarbeiter*innen und Medienmacher*innen knüpfen.
Tickets im Online-Verkauf unter: http://de.amiando.com/LiMAstuttgart12

[LiMA] Sommer-Workshop Helle/Junge Panke — mit Teilnahme an der Bundesweiten Demo in Rostock Lichtenhagen

09. August 2012  Aufrufe, Linke Medienakademie
Helle Panke

Helle Panke

Donnerstag, 23. August 2012, 12:00 Uhr bis Sonntag, 26. August 2012,

18:00 Uhr in Strausberg

Ab in die Stadt?! Sommer-Workshop Junge Panke

In diesem Jahr widmen wir uns in unserem 4-tägigen Sommerworkshop der Stadt.

Dazu wollen wir uns mit den Fragen beschäftigen, wie Stadtentwicklung im Kapitalismus stattfand und weiterhin stattfindet, welche Ideen und Ideale einer stadtplanerischen Entwicklung in der sozialistischen Stadt zu Grunde lagen, welche Formen der Kapitalverwertung in der Stadt entstehen, und wie überhaupt in unseren Lebensraum „investiert“ wird.

hier das ganze Programm